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Minicam Video-schiedsrichter

Video Schiedsrichter Fußball Gambrinus League 2010-2011, erfolgreichen Tests, es funktioniert perfekt, genau und zuverlässig

 

Video Schiedsrichter - TV-Clip Gambrinus Liga Tschechien


 

Basisinformationen

Name des Projektes: IVSR - International Virtual School for Referees
 
Robert Henn
Autor des Projektes: Robert Henn, Tschechische Republik
 
Ziel des Projektes: Ganz grundsätzliche Änderung und neue Konzeption für die Schiedsrichter und Fußballmanagement.

Wir möchten in Prag für Training der Schiedsrichten ein neues Innovationszentrum aufbauen. Dieses Zentrum wird moderne Technologie der digitale Aufzeichnung und 3D virtuelle Darstellung der Faktanlagen aus den verschiedenen Fußballspielen als Hilfsmittel für die Ausbildungsförderung, weiteres Trainings und die Entwicklung der Schiedsrichten benutzen.

Erwartende Ergebnisse des Projekts: Für Schiedsrichten: Neue Möglichkeiten des Trainings für die Schiedsrichten. Dieses wird zur Verbesserung der Arbeit der Schiedsrichten beim Spiel führen und damit auch zur Verbesserung des Images der Schiedsrichten zwischen Spieler, Fußballfans und Sportjournalisten.
Für andere: Möglichkeit, damit jede (Spieler, Journalisten, Öffentlichkeit oder neue potentielle Schiedsrichten) die echte Arbeit des Schiedsrichters auf verschiedenen Ebene prüfen konnte.
Für Mannschaften: Mit Hilfe diesen Methoden und dieses Projekt sichern wir eine bessere Genauigkeit der Entscheidung und hauptsächlich die regulären Spielen (Kämpfen), wann eine Fehler kann ganze Spiel beeinflussen. Mit dieser klaren Konzeption verhindern wir der gewöhnlichen Spekulationen und der Vermutungen auf der Funktion des Schiedsrichters.
 
Beschreibung des Projekts: Es wird das bestehende Trainingszentrum in Prag ausgenutzt. Dieses Zentrum wird um ein neues Gebäude (die wird als Leistungszentrum genutzt) erweitern. Binnen des Trainings/Tests wird der Schiedsrichter eine virtuelle Brille aufgesetzt und er wird auch handsfree Tongerät haben. Über diese virtuelle Brille werden dem Schiedsrichter verschieden Spielsituationen (die werden aus dem Leistungszentrum fernsteuern) überspielt. Schiedsrichter wird pendeln auf dem Spielplatz als es der echte Spiel war. Es wird möglich im Detail seine Verhalten und Reaktionen verfolgen. Außerdem wird auch alles für eine nachstehende Analyse aufgenommen. Die gleichen denkintensiven Situationen kann man mehrmals, auch aus der anderen Aussicht und auch unter anderen Bedingungen überspielen, damit der Schiedsrichter die Form ihrer Identifikation und die Lösung erfahrt. Trainingszentrum wird nicht nur für die derzeitigen Schiedsrichten zugelassen, aber auch für Personen, die über Position des Schiedsrichters überlegen, oder für Menschen, die nur erproben wollen, wie ist es. Diese Eröffnung des Trainingszentrums für andere könnte eine Diskussion hervorrufen, wie kann man in der Zukunft die Position des Schiedsrichters im Zusammenhang mit der Verwertung der neuen Technologie, die wir zur Verfügung haben, ändern.

Andere Punkte, mit welchen dieses Projekt sich befasst:

  • Widerspruch unter der moderne Anzeigetechnologie und der unveränderten Bedingungen für Arbeit des Schiedsrichters
  • Profi-Schiedsrichten
  • Radiokommunikation unter den Mitgliedern der Schiedsrichten
  • Die wechselnde Rolle der Assistenten der Schiedsrichten
  • Sollte sich Nummer der Schiedsrichten beim Spiel ändern? Die Rolle der Schiedsrichtermentoren beim Spiel
  • Wie verbessern die Behandlung der Jugendspielen für Schiedsrichten

 

IVSR - International Virtual School for Referees (Internationale virtuelle Schule für Schiedsrichters)

Dieses Projekt ist am Patentamt registriert und mit Schutzmarke geschützt.
Entwurfsautor: Robert Henn, Tschechische Republik

Ich möchte mit Hilfe der UEFA (FIFA) ein Schulungszentrum in Prag gründen – im sog. Mittelpunkt Europas, welcher aus der ganzen Welt leicht erreichbar ist. Benützt würde das bestehende Trainingszentrum und die entsprechende Auslastung müssten wir noch vereinbaren. Man würde nur ein Hauptgebäude für ein Führungszentrum und einen Stützpunkt in Form einer Mundpfeife aufbauen (siehe beigelegte Aufzeichnung).
Sodann können wir eine ganz neue, grundsätzliche und komplette „Reform“ der Ausbildung und Fortbildung der Schiedsrichters beginnen und der ganzen Welt die Problematik dieser Funktion eröffnen.
Die tatsächliche Einstellung für alle Schiedsrichters und sonstige Personen auf allen Stufen ohne Ausnahmen und nicht lediglich für sog. „Ausgewählten“ ist nicht der einzige Vorteil des Projektes. Das Projekt erfüllt einfach die Bedingungen und den Zweck für uns alle, welche den Schiedsrichters beruf ausüben wollen oder sich damit befassen. Mit diesem einzigartigen Projekt maximieren wir die Entwicklung der Schiedsrichters in dieser Zeit und überdies eröffnen wir der Welt die Problematik und Ansichten über die Funktion eines Kampfrichters.
Dieses Projekt hat einen Hauptzweck – mit Hilfe einer virtuellen (simulierten) Raumrealität (Perspektiven aus verschiedenen Winkeln mittels einer virtuellen Brille mit natürlichen Augen und Schalleffekten und einem nach Bedarf abwechselnden Bild einer realen Umgebung) der Problematik der Schiedsrichters zu helfen, weil diese Frage die ganze Welt ständig beschäftigt.

In der Praxis bedeutet es, dass auf einem Spielfeld einer Standardgröße ein Schiedsrichters steht und auf seinem Kopf eine Brille für virtuelle Realität mit einer Schallfreisprecheinrichtung tragen wird, welche einzelne Spielsituationen mit weiteren Erscheinungen und Möglichkeiten zeigt. (Die Bedienung, Wiedergabe und Aufnahme erfolgt von der Hauptbeobachtungsstelle dem COCKPIT– ferngesteuert). Der Schiedsrichters (eine Person) wird sich dann mittels einer Überspielung der Spiellagen frei auf dem Spielfeld bewegen, sowie es sich um einen realistischen Wettkampf handeln würde, welcher ihm in die virtuelle Brille gesendet wird, und bei dem seine Entscheidungen und Handlungen von einer erfahrenen Person unterstützt wird. Dies erfolgt völlig realistisch. Danach können wir zugleich die Technik sowohl des Ablaufes, des Stils und der Signalisierung, Mimik und andere Sachen, welche mit dem Beruf verbunden sind, betrachten. Dann wertet man einzelweise die aufgelösten Spiellagen eines Schiedsrichters aus mehreren Winkeln mit weiteren Effekten aus, um die beste Lösung zu finden und hauptsächlich bei den Schiedsrichtern (Personen) im Gedächtnis zu behalten, wie die Spielsituationen gesehen, gelöst und erlebt wurden.

3D virtual rooms

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Deswegen habe ich etwas gesucht, was dem Beruf eines Schiedsrichters helfen könnte und diesen verbesserte, darüber hinaus auch etwas, was die Fehlerhäufigkeit der streitigen Momente eliminieren könnte, damit Spiele hochwertig und die Wettkämpfe möglichst Regelrecht sein werden, ohne mit Fehlern eines Schiedsrichters (Menschenfaktor) beeinflusst zu werden. Dieser Beruf ist stark kritisiert und es wird über die Schiedsrichter hauptsächlich gesprochen, dass er den Wettkampf wegen eigenem Fehler beeinflusst hat. Es ist doch leicht nach einigen TV-Aufnahmen und einigen verschiedenen Blickwinkeln der Kameras zu sagen (Zuschauermeinungen): „Das musste der Schiedsrichter doch sehen, das ist ganz klar!“ u.a.
Somit betrifft gleich die Kritik nur die Schiedsrichter. Geben wir auch den Schiedsrichtern gleiche und qualitätsgerechte Bedingungen – dann können wir die Öffentlichkeit fragen und ihre Fragen beantworten, warum und welchen Fehler sie gemacht haben, oder, warum es anders gelöst und gesehen wurde, als es die anderen gesehen haben. Der Kampfrichter kann sich auf keinerlei Weise verteidigen, weil er den Leuten nicht zeigen kann, wie er es tatsächlich im Bruchteil einer Sekunde gesehen hat. Deshalb ist es nötig, den anderen Leuten mit Hilfe dieses Projektes zu zeigen, wie die gegebenen Spiellagen tatsächlich waren und welche Entscheidungen und Reaktionen sie selbst treffen würden.
Sie können dann selbst erfahren, dass sie sich jedesmal anders entscheiden und nicht immer absolut richtig, auch wegen der anderen Einflüssen, welche vor einem Wettkampf, während eines Wettkampfes und nach einem Wettkampf vorkommen.
Doch die Mehrheit der Schiedsrichter bekleidet bedeutende Arbeitsstellen, Berufe, Hochfunktionen, sie sind studierte Persönlichkeiten und wir lassen die Öffentlichkeit unsere Kollegen auch unrecht öffentlich kritisieren und entwürdigen, was ihr Privatleben persönlich betrifft.
Den Kern würde vor allem eine Professionalisierung der Schiedsrichter darstellen – um den Leuten später zu zeigen, was für einen Menschen möglich ist, und was er überhaupt sehen kann.

Auch Schiedsrichter sind nur Menschen und können einen Fehler machen, aber ebenso auch die Spieler während eines Wettkampfes Fehler machen (wobei es 11 von ihnen in jeder Mannschaft gibt, indem der Schiedsrichter ein einziger auf einem ganzen Spielfeld mit zwei Schiedsrichterassistenten ist, welche im Grunde alles sehen sollten). Die Spieler, wenn sie irgendeinen Spielfehler machen, womit der Wettkampf ebenfalls beeinflusst oder ein Strafstoß nicht verwandelt werden, es passiert ihnen im Grunde überhaupt nichts, und in den nächsten Wettkämpfen spielen sie weiter. Dann sagt man, „es hängt von der Spielkameradschaft in der Mannschaft ab“, oder, dass „es manchmal geschieht“ usw. Aber, wenn dies der Schiedsrichter macht, so wird es ganz anders angesehen. WIE IST ES MÖGLICH, WENN DER SCHIEDSRICHTER UND DIE SPIELER IMMER NUR MENSCHEN MIT DENSELBEN REGELN UND MÖGLICHKEITEN SIND?
Der Schiedsrichter wird öffentlich kritisiert und ist der Hauptschuldige, damit sich niemand von der Klubführung verantworten muss, so ist eigentlich immer einfacher nur die Schiedsrichter wegen einer schlechten Führung zu beschuldigen. Da es einfacher ist, einen Schiedsrichter als eine gesamte Mannschaft, mehrere Spieler oder Funktionäre auszutauschen – dies ist ein weltweites Problem.
Also ich glaube, dass dieses Projekt zur Zeit die beste Hilfe für eine Ausbildung der Schiedsrichter ist. Es ist auch eine realistische Sicht des Schiedsrichters mittels einer Kameraaufnahme in der Augenhöhe nötig, welche wir auf den Kopf in Form einer Minikamera den Schiedsrichtern setzen müssen, um festzustellen, wie und wann ein Schiedsrichter die einzelne Spiellage tatsächlich sieht.
Hiermit lassen wir einen Zuschauer selbst kennenzulernen und beurteilen, dass nicht immer alles in der Wirklichkeit genau zu sehen möglich ist, wie es einige Kameras aus anderen Blickwinkeln einschließlich einer Zeitlupenaufnahme können. Aufgrund dieser Aufnahmen können wir die Fehlerhäufigkeit der Entscheidungen, Eignungsfähigkeit der Positionsstellung und andere wichtige Momente erkennen (durch die TV-Aufnahmen wird die Öffentlichkeit nur beirrt und getäuscht, ohne den wahrhaften (realen) Ausblick eines Schiedsrichters beurteilen zu können).

Dieser Beruf ist immer im Blickpunkt und vorwiegend kritisiert, ob bei den streitigen Momenten oder anderen Spiellagen. In der Fußballwelt wurde schon seit Jahren einiges verbessert (Bälle, Fußballschuhe, bessere Spielfelder, Hinterland, Umgebung und Bedingungen für Spieler, Sportkleidungen usw.). Weiterhin gibt es in den Stadien immer mehr TV-Kameras, welche verschiedene Blickwinkel von allen Seiten möglich machen, damit man einzelne Spiellagen detailliert einschließlich einer Zeitlupenaufnahme sehen kann – indem der Schiedsrichter nur einen einzigen Blickwinkel hat.
Aber einen Hauptartikel über Fußball hat man ein bisschen „vergessen“ – ÜBER EINEN SCHIEDSRICHTER.
Egal ob FIFA, UEFA verbieten Sie die Zeitlupenaufnahmen der streitigen Momente (sowie es in den Stadien gemacht worden ist) und bringen wir den Zuschauern dieselbe Szene, einen einzigen Augenblick im Bruchteil einer Sekunde, oder bringen Sie auch den Schiedsrichtern die gleichen Bedingungen und Technik, damit alle die gleichen Möglichkeiten haben und machen wir nicht nur aus den Schiedsrichtern die schlechten Schuldigen, welche sich nicht einmal verteidigen können, wie sie die Spiellage wirklich gesehen haben.

Dieses Projekt sollte einen Schiedsrichter mittels einer PC-gesteuerten virtuellen Realität vor allem erstens kennenlernen und ihn fortbilden – indem er sich normal auf einem Spielfeld bewegt und auf die einzelnen Spiellagen, welche über die aufgesetzte Brille abgespielt werden, und auf einen Schall reagieren muss. Es handelt sich um harte Eingriffe mittels Ausgleiten mit Ball oder ohne ihn, Handspiel, Ellbogenstöße, einen simulierten Sturz im Strafraum, Gesichtsmimik, Wetter und Zuschauer usw. (einfach alles, was üblich ist, oder wozu ein Schiedsrichter bereit sein muss). Jedesmal werden wir es ihm aus anderen Winkeln abspielen, um die größte Sicherheit einem Schiedsrichter zu erwirken. Wie soll man eine bessere Positionsstellung einnehmen und hauptsächlich, wie soll man verschiedene Momente erfassen, sich mehr ins Spiel einfühlen und diese Momente immer im Gedächtnis halten. Bereits die Winkelanblicke bestimmen zum größten Teil die Entscheidung eines Schiedsrichters, wie er in einer bestimmten Situation reagiert. Gleichzeitig wollen wir, dass ein Schiedsrichter dank den verschiedenen Anblicken bereits eine reflektorische größere Sicherheit von den gegebenen Situationen erwirkt. Eben es hängt sehr von der Psyche eines Schiedsrichters ab, und deswegen muss er sich mittels einer besseren und hochwertigeren Methode fortbilden. Es reicht nicht mehr 2 – 4x pro Jahr die einzelnen streitigen Spiellagen auf den Aufnahmen nur auf den Seminaren abzuspielen. Jeder Schiedsrichter muss sie erleben, selbst probieren und immerfort auf die Situationen vorbereitet sein.
Der Schiedsrichter kann kaum während eines Wettkampfes im Bruchteil einer Sekunde realisieren, dass es auf einem Seminar anders gesagt wurde. Er muss sich sofort entscheiden und er wird sich gar nicht an einige überspielten Stundenaufnahmen aus verschiedenen Situationen erinnern. Er muss sie bereits im Kopf fixiert haben. Das macht ihm gerade dieses virtuelle Projekt möglich, welches ein Menschengehirn immer klar und hauptsächlich zielbewusst für eine unmittelbare Entscheidung vorbereitet.

Es geht einfach nur um einen Ausblick und Entscheidungen der Schiedsrichter zu verbessern. Er bleibt weiterhin ein Mensch und nicht ein Roboter. Ein Schiedsrichter, welcher wenigstens 90 Minuten auf einem Spielplatz läuft, kann nicht die ganze Zeit im Gleichmut sein (Müdigkeit, komplizierte Spiellagen, Verhalten der Zuschauer und Funktionäre, Witterungseinflüsse sowie ein Regen, Winter, Hitze, Kanonenschläge usw.). Das alles stört den gesamten normalen Lauf eines Körpers, Gehirns und vornehmlich einer Psyche. Mit Hilfe dieses Projektes können wir auch den tatsächlichen Einfluss auf Organismus und Konzentration während eines Wettkampfes ausprobieren und auswerten (Herzschlag, Atmungsfrequenz u.a.).
Im Grunde interessiert niemanden die Tatsache, dass auch ein Schiedsrichter sein eigenes Privatleben hat – da es ein Problem mit Professionalisierung gibt, was ein „weiteres Hindernis“ für sog. klaren Kopf und Konzentration vor einem Wettkampf darstellt. Man sollte schon endlich über die Professionalisierung der Schiedsrichter ernst überlegen, damit sie nur zum Fußball vorbereitet sind, die gleichen Bedingungen wie die anderen haben und keine andere Sorgen. Wir wissen selbst, dass es der gesamten Qualitätsverbesserung enorm helfen würde, da sie dadurch sicherer, entspannter und genauer sein würden.

Wir wissen ebenso, was für einen Einfluss das Privatleben (Ehe, Familie, Beruf usw.) hat. Man findet immer etwas, was die Psyche stören kann, aber bei den Schiedsrichtern bedenkt es im Grunde niemand.
Die Schiedsrichter fahren selbst mit den PKWs auf die Wettkämpfe, direkt aus der Arbeit (und zwar haben manche auch eine sehr anspruchsvolle Arbeit). Sie fahren einigemal aus einer anderen Stadt eine lange Strecke – und schon hier verlieren sie einige Kräfte für einen Wettkampf – sie werden unkonzentriert und weniger entspannt, was auch ein wichtiges Moment ist, welches „niemanden“ interessiert. Doch die Schiedsrichter „schaffen“ schon alles, was man fordert.
Überall wird immer etwas verbessert und vervollkommnet, aber für einen Schiedsrichter, welcher unter einem großen Druck steht, hat sich nicht vieles geändert. Im Grunde „nur“ die piepsenden Fahnen zuerst, nun die Freisprechanlagen – die Kommunikationsgeräte, welche gut sind, aber wir wissen, dass es bereits immer nur auf Entscheidung eines Schiedsrichters liegt, wie er sich entscheidet. Und ein Assistent verwendet diese Anlage nur in sehr seltenen Fällen. Darüber wird diese Anlage nur bei den höchsten Wettbewerben verwendet und nicht immer bei allen.

Mich wundert der geringe Einsatz von teueren Kommunikationseinrichtungen. Warum werden sie „nur“ 90 Minuten bei hochrangigen Wettbewerben verwendet und werden darüber hinaus nicht benützt. Doch gerade diese Einrichtung sollten die beginnenden Schiedsrichter und vor allem die Kampfrichter bei den unteren Wettbewerben verwenden, wo diese Vorrichtung maximal gebraucht würde, weil es gerade da oft zu strittigen Situationen kommt, bei denen gerade auch diese Kommunikationseinrichtungen helfen würden, eben weil eine gegenseitige Hilfe und Vereinbarung zwischen den Assistenten für eine weitere Entwicklung wichtig sind. Jetzt ist es so, als wenn man „nicht“ im Team, aber nur allein, arbeiten sollte. Es gibt doch Spielsituationen, und es sind nicht wenige, wo man eine Intervention oder Hilfe gerade von einem Assistenten bräuchte. Ich kann nicht verstehen, warum wir Angst vor einer größeren Kommunikation haben, und somit die Assistenten beiseite mit sog. Nebenrang stehen bleiben lassen, nachher treten auch persönliche Konflikte auf, in den sich ein Schiedsrichter und Assistenten eines Schiedsrichters nicht völlig im Ganzen verstehen. Sie sollten eben für ein größeres Vertrauen soviel wie möglich miteinander verbunden sein – dafür hilft gerade auch dieses neue Projekt.

Die Spieler sind meist wahre Profis und können sich nur dem Fußball widmen. Darüber gibt es 11 Spieler auf einem Spielfeld, sodass es immer jemanden gibt, welcher einen Spieler bei einer leichten Leistungsschwankung ersetzten kann, es aber niemanden gibt, der einen Schiedsrichter ersetzten könnte.
Somit haben wir auch hier eine Möglichkeit mit Hilfe des neuen Projektes die Psyche und Kraft eines Schiedsrichters zu bestimmen. Wir werden Spiellagen bei schlechtem Wetter, Hitze und normalen Bedingungen überspielen. Das heißt Spiellagen, welche in einem belegten Stadion einer hochrangigen Liga passieren oder auch nur ein paar Leute, welche während eines ganzen Wettkampfes schimpfen, beleidigen und ganz andere Sachen machen. Wir alle wissen gut, dass es auf den Spielplätzen und auch bei den höheren Wettbewerben in einigen Ländern usw. ein ziemlich häufiges Ereignis ist. Nur damit werden wir die wahre Persönlichkeit eines Schiedsrichters und sein Inneres und Kraft kennenlernen, um zu wissen, dass er sowohl die schwierigen Spiellagen bei den weniger hochwertigen schweren Wettkämpfen auch die leichteren Wettkämpfe mit einem höheren Niveau (UEFA, FIFA), wo man einen Wettkampf viel mehr entspannter und sicherer mit Unterstützung einer Kommission und Führung beaufsichtigt (so ist es leider nicht in allen Ländern und Wettbewerben), beherrschen kann. Nur solcherart können wir dann die unterschiedlichen Lösungen der Spiellagen der Schiedsrichter vergleichen.

Die anderen orientieren sich nur an ihren Wettbewerben und von ihnen verwalteten Ebenen – es interessiert sie grundsätzlich „nicht“, was woanders passiert, weil jeder selbst alles nach seiner Art machen will und meint, dass gerade er selbst alles gut und besser als die anderen macht. Doch das ist der Grund, warum die Meinung auf den Beruf eines Schiedsrichters im Ganzen nicht geschlossen ist. Man braucht einen besseren Zusammenschluss, damit auch die Schiedsrichter selbst wissen, was und wie sie entscheiden sollen, wenn man es ihnen immer anders sagt.

Wir können mittels dieses Projektes die neuen beginnenden Schiedsrichter sehr gut und gründlich (auf beliebige Situation) vorbereiten und man sollte schon etwas machen, damit die Zahl der Schiedsrichter nicht wegen einer unangenehmen Umgebung und verletzender Bemerkungen nur gegenüber den Schiedsrichtern sinkt. Deswegen hören viele neuen und jungen Schiedsrichter frühzeitig auf, weil sie diesen Zwang psychisch nicht aushalten. Ein sehr wichtiges und gutes Projekt zur Bildung neuer Schiedsrichter – eine Verstärkung des Geistes, Persönlichkeit, was er aushalten und beeinflussen kann usw.

Bestimmt habt ihr alle bemerkt, dass Fußball viel schneller ist und bessere Körpertüchtigkeit der Schiedsrichter benötigt. Ich habe aber fast nirgendwo einen Schiedsrichter bei einer physischen Anstrengung Getränke, Mineralwasser u.a. während eines Wettkampfes trinken gesehen.
Sowohl auch dieses ist ein bedeutender Grund, warum ein Schiedsrichter Fehler machen oder Konzentration, Reflex und Reaktion verlieren kann. Hierbei ist es eine grundlegende Sache, welche ein Mensch bei einer körperlichen Anstrengung braucht (Flüssigkeitszufuhr) – und ein Schiedsrichter wirklich enorm gefordert wird.

Ferner ist es auch ein hervorragendes Projekt zur Verbesserung der Assistenten, weil es immer mehr komplizierten Situationen mit Assistenten eines Schiedsrichters verbundenen Abseitsspiellagen und Momenten gibt, wenn die Assistenten eines Schiedsrichters mehrere Spiellagen auf einmal überwachen müssen (Zuschauergeschreie in ihrer Nähe, turnende Spieler hinter ihnen, wechselnde Werbetafeln im Blickwinkel, Blitzlichter der Fotoapparate, winkende Funktionäre, sie überwachen die behandelten Spieler, um sie nicht ohne Zustimmung ins Spielfeld einlaufen zu lassen usw.) – kurzum jedesmal eine andere Umgebung. Wir wissen schon, dass es für einen Menschen nicht möglich ist, auf knappe.
Abseitsspiellagen augenblicklich reagieren zu können, aber wir können diese Situationen mittels dieses Projektes mehr trainieren, überwachen und verbessern.
Das alles hat oder kann Einfluss auf einige Reaktionen eines Schiedsrichters haben, weil ein Gehirn und Augen auf diese Einflüsse natürlicher Weise reagieren (Bewegung und Menschenreaktionen, ein unerwünschter Schall und andere Veränderungen).
Diese Methode wird einer Genauigkeit der Signalisierung auch bei den nächsten grundsätzlichen Entscheidungen helfen. Den Assistenten werden komplizierte Situationen immer wieder abgespielt, damit sie sich die Situationen „verinnerlichen“, dann werden wir sehen, wann und wie sie reagieren werden, und hiermit wird ihre Entscheidung sicher hochwertiger sein.
Mit Hilfe dieser Methode können sich alle drei die Signale sehr gut einüben, sich aneinander gewöhnen und zusammen trainieren. Immer miteinander etwas natürliches und übliches üben, um später mit einer Spiellage (ganz unerwartet und außerordentlich auftretend) nicht überrascht zu sein und sofort und möglichst genau reagieren zu können.

Bei den Assistenten kann man auch eine Methode anwenden, dabei die einzelnen Spiellagen einschl. Wo der Boden oder Schuhe sollten Touch Handy-Chip, in denen das anwendbare Recht spiegelt sich die reale Bewegung eines Assistenten (zum Beispiel, wie Golf) oder einem geschlossenen Raum, in dem alle die Wände werden laufen 3D-Visualisierung, das Schiedsrichter wird in der Mitte und auf Situationen, um ihn herum. Man kann den Assistenten auch genauer zeigen, wie eine Zusammenarbeit in einem Team viel besser und begreifbarer wäre, und was man von ihnen eigentlich will und erfordert.
Heutzutage und bei den höchsten Wettbewerben kann nicht mehr alles nur von drei (bzw. vier) Schiedsrichtern überwacht werden. Fußball ist viel schneller, härter und technischer. Er wird viel verfolgt und es reicht nicht mehr „nur“ drei Schiedsrichter zu haben – ICH GLAUBE, ES IST DIE ZEIT ZU EINER RADIKALEN UMSTELLUNG.
Ich denke, dass ein vierter bzw. fünfter Schiedsrichter erforderlich wäre, welcher mit einer Kommunikationseinrichtung an den Fernsehbildschirmen sein könnte, wo er einen klaren Ausblick mittels einer Kamera hinter beiden Assistenten eines Schiedsrichters hätte und einem Schiedsrichter einschl. Assistenten eines Schiedsrichters bei einem Zuspiel noch genauer sofort sagen könnte, ob es sich um ein Abseits handelt oder nicht. Wir wollen mehr erfolgreicher Torschüsse, deshalb ist es besser die knappen Spiellagen abzuspielen, und dann lieber auf ein schnelles Anraten signalisieren, als eine falsche Entscheidung zu treffen. Beziehungsweise geht es auch um strittige Momente im Strafraum (Handspiel, simulierter Sturz), wo eine schnelle unmittelbare Reaktion und Hilfe aus einem anderen Blickwinkel sehr wichtig ist. Es würde sich lediglich um die knappen und strittigen Spiellagen handeln, welche dann zu Spekulationen und Kritiken der Schiedsrichter führen. Sonst würde man in die Leitung der Schiedsrichter gar nicht eingreifen.
Ich weiß nicht, warum sich Schiedsrichter auf diese Art oder auch mittels Kommunikationseinrichtungen nicht helfen könnten, und damit ein „sichereres und „genaueres“ Team bilden könnten.

Schon alle Sportarten verwenden heute Technik für eine bessere Kommunikation und auch die Trainer geben Hinweise den Spielern, also warum auch nicht die Schiedsrichter miteinander mehr kommunizieren könnten, einschl. z. B. sog. Beobachters (eines erfahrenen ehemaligen Schiedsrichters) aus der Tribüne, welcher ihnen Anraten, Hinweise und notwendige Instruktionen (mittels Kommunikationseinrichtungen) auch während eines Wettkampfes (für eine psychische Unterstützung usw.) erteilen könnte. Das ist, ich denke, heute eine grundsätzliche Sache, welche man ohne Probleme erfüllen kann, und welche ihren Zweck und Stichhaltigkeit hat.

Ein nächster sehr wichtiger Schritt und Moment – für die anderen.
Den allen Menschen, welche diesen Beruf nicht ausüben (Zuschauer, Funktionäre, Spieler, Journalisten usw.) werden die Möglichkeiten gezeigt, um sie auszuprobieren und festzustellen, dass die Rolle eines Schiedsrichters nicht einfach ist, und womit sie zu Rande kommen müssen. Wenn die anderen Leute allein es nicht ausprobieren, wie es wirklich ist, so wird das Ansehen der Schiedsrichter immer gleich bleiben. Wir müssen aber ihr Ansehen verbessern, glaubwürdiger machen, dann werden vielleicht allen Menschen bewusst, dass ein Schiedsrichter der gleiche Mensch wie sie ist, mit dem Unterschied, dass ein Schiedsrichter diesen Beruf ergriffen hat, um ihn auszuüben, wozu andere den Mut nicht gehabt haben und nur kritisieren . Dann würde man sehen, wie schwierig und wichtig der Beruf eines Schiedsrichters eigentlich ist. Die Leute würden später mit anderen Augen den Sinn und Beruf eines Schiedsrichters beurteilen.
Weiterhin können wir die Leistung der Schiedsrichter direkt mit eigenen Augen sehr gut bewerten, wo wir alle klar sehen werden, wie ein Schiedsrichter gegebene Spiellage wirklich gesehen und entschieden hat. Wir finden genau den Grund der Fehlerhäufigkeit je nachdem, was ein Schiedsrichter wirklich sieht.
Mit Hilfe dieses Projektes und Technik mit realen Spiellagen erzielen wir eine größere Genauigkeit und Verbesserung. Da uns die TV-Kameras einen strittigen Moment erst nach mehreren verschiedenen Aufnahmen einschl. Zeitlupe zeigen können, und wir erst dann über eine Fehlerhäufigkeit einer Entscheidung sprechen können, so ist es selbstverständlich ein unsinniger Vergleich mit der Realität, was ein Schiedsrichter wirklich sieht. Weil es erst die anderen Blickwinkel nachgewiesen haben, welche ein Schiedsrichter in diesem Moment nicht hat, können wir die Schwierigkeit in diesem Augenanblick eines Schiedsrichters bei einem Wettkampf beurteilen.
Wir setzten ihnen Minikameras, welche heute bereits ohne Probleme vorhanden und nicht viel unbequemer als Freisprechanlagen sind, in die Augenhöhe auf (Minikameras haben auch Skifahrer, Radfahrer, in Formel 1 usw.), und dann werden wir genau wissen, was ein Mensch sehen kann und wie er sich entscheidet, was er eigentlich bei einer stetigen Bewegung (seiner selbst, Spieler- und Ballbewegungen) und anderen Umständen wirklich sieht. Es geht um Einflüsse, welche das Augensehfeld, Psyche, Reaktion und Konzentration stören können (einschl. eines Regens und vor allem der Schatten beim Sonnenuntergang, wenn die Abendsonne wechselnde Schatten in einem Spielfeldteil erzeugt). Dabei verliert ein Schiedsrichter den Überblick und Sicherheit nicht nur über einen Assistenten, wenn ihm die Sonne einige Zeit in die Augen scheint.
Jeder weiß, wenn man direkt in die Sonne oder daneben schaut, dass man ein paar Sekunden ganz anders sieht – unscharf usw. Das alles hat später auch einen Einfluss auf Beurteilung der unmittelbaren Spiellagen.
Ferner kann die Augen die Stadionbeleuchtung mit den starken Halogenlichtern bei hohen zentrierten Bällen stören – es beeinflusst eben die Augen auch. Ebenso können auch die Blitzlichter der Fotoapparate oder die bewegten anfeuernden Fans stören, welche allerseits etwas aufs Spielfeld einwerfen, oder die abwechselnden Werbetafelfelder einschl. eines meist problematischen und inkriminierten Raumes – des Strafraumes, wo diese Einflüsse mittels Augen einen Schiedsrichter obschon ablenken, beeinflussen oder zum Verlust einer vollen Konzentration führen können.
Das alles stört die Genauigkeit und bedingt die verschiedenen Reaktionen und Auswertungen der strittigen Situationen. Mit Hilfe dieses Projektes können wir lediglich eine größere Genauigkeit und bessere Leistungen erreichen, einschl. einer Aufklärung, was der Grund einer Entscheidung eigentlich ist.
Ferner ist notwendig regelmäßige Zusammentreffen erfahrener Schiedsrichter aus der ganzen Welt 2 – 3x pro Jahr ebenfalls unter Mitwirkung der Fachmänner zu organisieren und wissen, dass man für die Schiedsrichter Maximum macht, und dass die Schiedsrichter selbst es richtig zu ihrer Fortbildung ausnutzen.
Ich möchte die Schiedsrichter nicht nur verteidigen und dazu sie in Situationen stellen, wo sie als Maschinen funktionieren sollten. Ich will nur darauf hinweisen, dass dieser Beruf wirklich schwierig ist und bis heute sich niemand für die Problematik der Schiedsrichter interessiert hat, da ihn jeder annimmt, solch wie er ist. Doch wir müssen dies im Ganzen auffassen – von den beginnenden Schiedsrichtern bis zu den meist erfahrenen, sonst begreift gar jemand, wer die Schiedsrichter eigentlich sind, und was sie beherrschen müssen. Genau das werden die Leute lediglich mit Hilfe dieses Projektes kennenlernen und man wird der Öffentlichkeit zeigen, wer ein Schiedsrichter ist, und die Leute können es selbst ausprobieren.

Wir können hauptsächlich die neuen beginnenden Schiedsrichter, welche wir brauchen, hervorragend ausbilden. Sie werden ständig überwacht und man wird ihnen später ihr Verhalten in den gegebenen Momenten zeigen, um sie mit Rücksicht auf Erhöhung der Schiedsrichterqualität immerfort auszubilden. Damit können wir ihnen wirklich weltweit helfen.
Hiermit meine ich nicht nur die männlichen Schiedsrichter, aber auch eine Verbesserung der weiblichen Schiedsrichter, welche gleichwertig zu uns gehören und heute markant in Fußballwelt auftreten.
Ich glaube, dass die Schiedsrichter sich nach einigen Jahren auch ein professionelles Umgehen mit Hilfe der Technik, welche uns heute viele Möglichkeiten gibt, um noch besser zu werden, aber dabei immer ein Mensch zu bleiben, verdient haben.

Es lohnt sich nachzudenken, warum man im 21. Jahrhundert, in dem auch die Kinder Handys haben, noch immer nicht die sog. Funkgeräte verwendet werden (wobei ein Schiedsrichter ein kleines Teilchen im Ohr trägt und ein MENTOR – ein erfahrener Schiedsrichter, welcher es demgegenüber aus einem anderen Ausblickwinkel sieht – ihm verschiedene Räte, Empfehlungen oder Lösungen u.a. mitteilt). Diese Vorrichtungen sollte man schon früher auch bei den befreundeten Wettkämpfen verwenden, welche zur Vorbildung der Spieler aber auch der Schiedsrichter dienen. Man sollte die teueren Kommunikationseinrichtungen nicht nur 90 Minuten während der professionellen Wettkämpfen verwenden, wo ihr Gebrauch nicht ganz notwendig und ausgenutzt wird. Ein Schiedsrichter darf nicht an einem Wettkampf teilnehmen, um das Gefühl zu haben, dass der Wettkampf abgespielt sein muss und ein Schiedsrichter ihn „nur“ abarbeiten muss. Bereits hier können wir verschiedene Situationen ausprobieren und noch besser, sie lösen. Es ist vor allem auch bei den anderen Wettbewerben wichtig und hauptsächlich bei den Anfängern in der Rolle eines Schiedsrichters, wo wir ihnen sofort helfen können, wie sie reagieren sollen, welche Stellung sie nehmen sollen, und wie sie die anderen streitigen und außergewöhnlichen Situationen lösen sollen. Warum ist es denn so kompliziert oder problematisch, damit auch die Schiedsrichter als die anderen normalen Leute mit den gleichen Bedingungen waren?
Wir wollen nichts außerordentliche oder außergewöhnliche, aber nur die Fehlerhäufigkeit und Einsicht auf die Schiedsrichter zu verbessern, und um Gewissheit zu haben, dass wir dafür Maximum gemacht haben. Sodass wir mit dieser Technik und Projekt immer antworten können, warum etwas solcherweise passierte oder wie und warum es gelöst wurde.

Bereits die Schiedsrichterschulen sollten eine der besten Einrichtungen und Möglichkeiten zur Ausbildung junger Schiedsrichter haben (unmittelbare Reaktion ins Ohr und Geist über eine Positionsstellung, Mundpfeifeton, Gesten- und Laufstil, Mimik u.a.).
Hierbei weiterhin auch die anderen Schiedsrichter direkt bei der Leitung und nicht nach einem Zeitabstand zu schulen, wenn sie sich bereits auf nichts mehr erinnern oder damit sogar keinen Spaß haben.
Es ist die höchste Zeit, damit die Schiedsrichter das Gefühl haben werden, dass sie nicht nur Marionetten sind, für die niemand im Ganzen etwas machen will. Dabei ist ein Schiedsrichter bereits eines der bedeutendsten Fußballelementen (Kollektivsport) ist, welches meist unter Druck steht.

Mein Traum, einen Wettkampf auf der internationalen Bühne abzuspielen, vereitelte leider eine angeborene Verletzung, welche mich bei längeren Problemen im Jahr 2000 getroffen hat, als ich eine versprechende Karriere eines jungen Schiedsrichters auf Ebene der zweiten Liga verlassen musste. Seitdem interessiere ich mich detailliert für die Problematik eines Schiedsrichters und ich bemühe mich mit ihnen zu arbeiten und sie anderseits zu verfolgen (als Funktionär in den Kommissionen oder ein Delegierter oder auch als ein normaler Mensch, welcher mit den Schiedsrichtern offen über alles spricht). Ich möchte viele Sachen verstehen, was im Inneren der Schiedsrichter bei verschiedenen Situationen, Kommunikation u.a. eigentlich abgespielt wird. Egal ob es ein Privatleben im Arbeitslauf, Beobachtung im Privatleben bei gegenseitigen Treffen mit den Partnerinnen oder bei einem anderen Treffen ist (weniger Leute, Seminare nur mit Herrenbeteiligung, bei den anderen Sportveranstaltungen). Und genau aufgrund dieser Beobachtungen kann man sehr gut feststellen, warum ein Schiedsrichter auf dem Spielfeld manchmal impulsiver reagiert, ihm das Spiel Freude macht, oder mehr gelassen ist und die Situationen nicht so energisch löst, oder dagegen nervös ist. Noch viel mehr Aspekte einschl. Psyche kann man damit feststellen.

Mit Hilfe dieses Projektes kann sich mir und vielen anderen ein Traum verwirklichen, „obwohl nur“ mittels einer virtuellen Realität in der Rolle eines Schiedsrichters, einen Wettkampf beliebiger Ebene abspielen zu können (WM, Champions League, UEFA-Pokal, Olympische Spiele und andere interessanten Wettkämpfe und Wettbewerbe).
Leider nicht jeder hat das Glück und Möglichkeiten, um solche Wettkämpfe wirklich abspielen zu können. Damit können wir bei den Schiedsrichtern immerfort die Motivation, Berufsziel und Hobby einhalten. Ich glaube, dass die Schiedsrichter sich nach einigen Jahren auch ein professionelles Umgehen mit Hilfe der Technik, welche uns heute viele Möglichkeiten gibt, um noch besser zu werden, aber dabei immer ein Mensch zu bleiben, verdient haben.
 
 

Führung der Jugendwettkämpfe

Ferner schlage ich vor, damit für eine Verbesserung und Ergötzlichkeit der Jugendwettkämpfe eine neue Methode eingeführt wird – zwei Schiedsrichter ohne Assistenten einzusetzen, wo jeder eine Hälfte hat und sich im Raum eines Assistenten bewegt, um eine Abseitsstellung zu überwachen, was bei diesen Wettkämpfen kein Problem zu überwachen ist. Er kann während eines Wettkampfes jederzeit seine Stelle verlassen, um die hilfsbedürftigen Situationen lösen zu können und persönlich einzugreifen, und später seine Positionsstellung wieder einzunehmen. Ich habe diese Methode drei Jahre bei den Kampfspielen probiert und dies haben die Mannschaften geschätzt. Ein Schiedsrichter hindert die kleinen Kinder nicht im Ausblick, weil es manchmal sehr kompliziert ist, eine gute Stellung nehmen, wenn die Bälle immer wieder überfliegen. Darüber wird ein Schiedsrichter, an welchen es heutzutage im Vergleich mit Zahl der Wettkämpfe Not ist, gespart. Es ist aber hauptsächlich anziehender und macht den beiden Schiedsrichtern mehr Freude.
 
 

Meinungen auf die Neuigkeit – fünf Schiedsrichter – von ihnen zwei sog. Torrichter

Ich weiß, dass Sie sog. fünf Schiedsrichter, von ihnen zwei Torrichter, welche die Spiellagen im Strafraum besser sehen sollen, probieren. Aber ich glaube, man wird damit das grundsätzliche Problem eines regelrechten Spieles und eindeutigen Ergebnis einer streitigen Spiellage nicht auslösen. Die Leute und Öffentlichkeit werden wieder nur einen „anderen“ Schiedsrichter kritisieren, einer wird es auf den anderen abwälzen, dass einer es falsch gesehen hat und der andere demgegenüber gut, aber eine Kamera wird dagegen etwas ganz anderes und genaueres zeigen. Jeder Schiedsrichter hat ein anderes Gefühl fürs Spiel und eine andere Ansicht an die Spiellagen. Niemals entscheiden sich die Schiedsrichter gleicherweise und es gibt immer andere Situationen, welche es beeinflussen. Überdies steht ein Schiedsrichter an der Torlinie, wo er auch ein sog. „Ziel“ der Zuschauerumgebung ist u.a. Ich glaube, dass auch ein Anblick an einen neben dem Tor stehenden Schiedsrichter während eines Torschusses sowohl den Torwart auch die Spieler nervös machen kann. Außerdem kann ein Spieler wann auch immer einen Schiedsrichter mit einem heftigen Schuss ins Gesicht treffen, weil er sich an der meist kritischen Stelle bewegt.
Die Psyche und Aufmerksamkeit eines Schiedsrichters kann beeinflusst werden, wenn er dort lediglich ohne Bewegung stehen wird (wenn ein Wettkampf am Spiel unattraktiv sein wird). Daneben auch beispielsweise beim dauernden Regen, kalten Wetter, oder, wenn die anfeuernden Zuschauer verschiedene Dinge und Kanonenschläge u.a. aufs Spielfeld einwerfen. Das kann auch wieder zum Verlust der Konzentration und Genauigkeit bei einer Beurteilung der Situationen führen. Ich glaube, dass eben besser und effektiver wäre, wenn der vierte oder fünfte Schiedsrichter am Fernsehen (TV) während eines Wettkampfes sitzen wird, wo er unmittelbare Aufnahmen einschl. Zeitlupe empfangen würde, und ich glaube nicht, dass es so viele Situationen gibt, welche einen Wettkampf verzögern oder irgendwie entwerten würden. Wir wollen doch immer nur eine richtige Entscheidung und einen meist gerechten Wettkampf erzielen. Ein Schiedsrichter sollte bereits in diesem bedeutendsten Moment Ruhe haben, um die richtige Entscheidung zu treffen, und sofort einem anderen Schiedsrichter eine genaue Information mitzuteilen. Wenn ein Sturz (Verstoß) im Strafraum passiert und ein Schiedsrichter nicht ganz sicher ist, dann unterbricht er das Spiel und wartet ein paar Sekunden, bis ihm ein TV- Schiedsrichter mitteilen wird, dass es sich um einen Strafstoß handelt oder nicht, beziehungsweise um einen simulierten Sturz. Das wird nicht länger als fünf Sekunden dauern, indem ein Schiedsrichter die Aufnahmen erhält. Bevor ein Schiedsrichter eine Information vom TV- Schiedsrichter bekommt, beruhigt er inzwischen die Spieler im Spielfeld. Man kann doch nicht über Verzögerung sprechen, wenn die gewinnenden Spieler allein schon am Ende eines Wettkampfes das Spiel verzögern. Dabei ein einziger falsch entschiedener Moment einen ganzen Wettkampf beeinflussen kann, und das wollen wir doch verändern. Wir schaffen damit eine genauere Entscheidung, und die Spieler, Funktionäre und Öffentlichkeit werden keinesfalls die Richtigkeit der Entscheidung in Frage stellen. Sie werden diese Methode, welche heutzutage die meist genau ist und einen Wettkampf mehr regelrecht macht, aufnehmen.
Es wäre schade im 21. Jahrhundert diese Methode nicht auszunutzen (eine TV-Aufnahme zur Entscheidung zu verwenden), wenn gerade die TV-Kameras den Schiedsrichtern eine natürliche Ansicht an die einzelnen Situationen genommen haben. Die Technik können wir nie wie Schiedsrichter besiegen, auch wenn wir im Spielfeld z.B. „10“ wären. Es ist vortrefflich, dass Sie sich bemühen, den Beruf eines Schiedsrichters immer natürlich zu erhalten, aber wir müssen heute selbst zuerkennen, dass heutzutage ein Mensch nicht mehr alles sehen kann. Es würde sich nur um die streitigen Situationen handeln und um eine Fortbildung der Schiedsrichter mit Hilfe einer virtuellen Realität, welche die Schiedsrichter besser vorbereiten kann (damit ein sog. Videokampfrichter am wenigsten ausgenutzt wird).
 
 

Logobeschreibung

Das Logo stellt den Beruf eines Fußballkampfrichters und Projektsinn komplett dar. logo ISVR

  • ein Gehirn immer verwendet wird (Geist, Gedächtnis u.a.) und durchaus zur Ausnutzung der virtuellen Realität wichtig ist
  • ein Teil (eines Balls) bedeutet Erfahrung und Ansicht der Fußballwelt
  • Abbildungen der Fahnen illustrieren die Assistenten, wo auf einem Fähnchen Symbol eines Spielfeldes mit einer Mundpfeife (welche notwendig und wichtig für einen Schiedsrichter ist) im Mittelpunkt (am Posten, wo ein Schiedsrichter einen Wettkampf immer beginnt) abgebildet ist
Das zweite Fähnchen ist normalerweise von Assistenten gebraucht und mittels seiner Farben sowohl die Gelbe auch Rote Karte, welche für einen Schiedsrichter notwendig und wichtig sind, darstellt.
 
 

Meine Meinung und Idee

Ich drücke damit nur meine persönliche und eigene Meinung auf Problematik der Funktion eines Schiedsrichters aus. Mit dieser Problematik beschäftige ich mich nach Erfahrungen in der Rolle eines Schiedsrichters, Delegierten und Teilnehmers etlicher Fachkommissionen der Schiedsrichter. Ferner nach Beobachtung der ausländischen Liga und Wettbewerben einschl. Champions League aller Altersstufen und ich bin der Meinung, wir sollten darüber mehr nachdenken, dass die Qualität und Auffassung des Führungsstils nicht einig sind. Deshalb sollten wir nicht nur mittels dieses Projektes eine grundsätzliche Veränderung der Funktion eines Schiedsrichters machen.

Dieses Projekt ist am Patentamt registriert und mit Schutzmarke geschützt.
Entwurfsautor: Robert Henn, Tschechische Republik
Logoverfasser: Kramlová Eliška und Robert Henn
Projektmanager: Robert Henn und Pavel Øíha, EDR ceramic s.r.o.
 
 

Pressekonferenz 4.3.2009


 

Minicam Video-schiedsrichter

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